Jahreslosung 2018

"Gott spricht:
Ich will dem Durstigen geben
von der Quelle des
lebendigen Wassers umsonst."
  Offenbarung 21,6 (L)

Mittelgruppenfahrt nach Malchow 2018

Meine wunderschöne Stammgruppenfahrt nach Malchow

Mein Wecker klingelte, ich wachte auf und erinnerte mich, es war Dienstag, der 21.August 2018. Meine Freude stieg, denn die Stammgruppenfahrt nach Malchow begann heute. 
Einige Stunden später saßen alle Schüler aus Haus 2 und 3 im Bus. Als wir in Malchow ankamen, wurden wir auf unsere Zimmer aufgeteilt. An diesem Tag absolvierten wir eine Stadtrallye, an der ich mit meinen Freundinnen Elina und Emma teilnahm. Wir hatten sehr viel Spaß beim Lösen der Rätsel, verliefen uns nicht und kamen gut gelaunt wieder zurück. Am ersten Tag spielten wir mit einer Gruppe junger Leute namens „Wolkenkratzer“ verschiedene Spiele. Nach dem Mittagessen kletterten wir mit ihnen auf einem kleinen Parcour im Wald. Das gefiel uns sehr. Am Donnerstag wanderten wir zum Malchower See. Dort durften wir baden und uns abkühlen, weil uns allen sehr heiß war. Anschließend lernten wir das Knoten, ich fand sie gar nicht so schwer. Dann durften wir 20 Minuten baden und danach fand ein Knotenwettbewerb statt. Ich machte auch mit, gewann aber leider nicht, dafür ein Junge aus meiner Stammgruppe. Er bekam eine große Pizza. Das tollste Erlebnis war der Bau eines Floßes. Wir wurden in Gruppen eingeteilt und uns wurde Material, wie Holzbretter, Schnur und Fässer aus Kunststoff zur Verfügung gestellt. Alle fingen an zu bauen. Als wir unsere Flöße fertig hatten, ging es ins Wasser zum Wettrennen. Meine Gruppe wurde letzte, aber eigentlich war es mir egal, wer gewann, Hauptsache wir hatten alle Spaß daran. Wir durften noch einmal baden und gingen wieder zurück in die Jugendherberge. Abends hatten die Wolkenkratzer noch eine Olympiade für alle Schüler vorbereitet. Dort suchten wir Schilder, auf denen Wörter auf der einen und Zahlen auf der anderen Seite standen. Es war das reinste Chaos auf dem Hof, weil alle herumliefen und ihre Schilder suchten. Dann mussten wir uns an der Warteschlange anstellen und lösten ein Rätsel. Wir machten noch eine kleine Abendrunde und erzählten uns, wie wir die Tage fanden. „Mir gefielen das Floßbauen, das Baden und die Stadtrallye sehr gut“, sagte ich zu den anderen. Am letzten Tag, dem 24. August, reisten wir ab. Ich war ein wenig traurig, weil es eine schöne und abenteuerliche Zeit war, aber ich freute mich auch schon auf mein Zuhause.

Johanna Opp, Stammgruppe 11

 

Meine erste Stammgruppenfahrt

Vom 21. bis zum 24. August 2018 waren wir auf der Stammgruppenfahrt in Malchow. Alle Mittelgruppen sind mitgekommen. 
Als wir in Malchow ankommen sind, haben wir erst einmal die Betten in unseren Zimmern bezogen. Dann, als wir fertig waren, haben meine Freunde und ich eine Stadtrallye gemacht. Als wir wieder da waren, haben wir uns erstmal aufs Zimmer verzogen. Am nächsten Tag waren wir mit den „Wolkenkratzern“, eine Gruppe junger Leute, klettern. Ich bekam ein richtiges Kribbeln im Bauch. Phoebe und ich waren ganz oben, da hat ein Wolkenkratzer gerufen: „Ihr könnt jetzt loslassen, die anderen lassen euch dann runter!“ Ich war richtig aufgeregt. Ich habe es zwar bei den anderen gesehen, aber es selbst zu erleben, war noch ein bisschen spannender. Danach haben wir die Leiter losgelassen und es hat sich wie fliegen angefühlt. Am vorletzten Tag sind wir zum Fleesensee gewandert. Wir sind erst baden gegangen. Nach 15 Minuten hat der Bademeister gepfiffen und wir mussten alle herauskommen. Dann sagte er: „Jetzt sind die Knoten dran. Nachher machen wir einen Wettbewerb und wer gewinnt, bekommt die größte Pizza Malchows!“ Luis hat den Wettbewerb gewonnen. Daraufhin haben wir die Flöße gebaut und landeten auf dem 2. Platz. Luis hat am Abend die Pizza mit uns geteilt. Als der nächste Morgen anbrach, haben wir gepackt und die Koffer nach unten gebracht. Als wir in Neubrandenburg angekommen sind, rannte ich zu Mama und wir fuhren nach Hause. Insgesamt war die Stammgruppenfahrt echt lustig und schön. Aber ich war trotzdem froh, wieder zu Hause zu sein.      

Johanna Steinort, Stammgruppe 11

 

Unsere Stammgruppenfahrt

Wir, die Mittelgruppenkinder aus Haus 3 und Haus 2, sind vom 21. bis zum 24. August 2018 zur Klassenfahrt nach Malchow gefahren. Nachdem wir angekommen waren, mussten wir erstmal auf die Koffer warten. Danach haben wir uns alle auf dem Hof versammelt und die Zimmeraufteilung vorgenommen. Ich war froh, dass Lilly und ich zusammen in einem Zimmer waren. Unsere Zimmer waren sauber und schön, aber wir hatten nicht so viel Platz. Das Essen war auch sehr lecker. Am ersten Tag haben wir eine Stadtrallye durchgeführt. Es hat Spaß gemacht, aber meine Füße haben mir danach weh getan. Am Abend haben wir uns alle noch einmal versammelt und über den Tag gesprochen. Wir mussten danach auf unsere Zimmer. Lilly, Johanna und ich haben noch zusammen geredet. Aber Lilly musste mal wieder übertreiben und hat Johanna erschreckt. Am nächsten Tag waren wir mit den Wolkenkratzern, das ist eine Gruppe von jungen Leuten, klettern. Lilly musste mir immer hochhelfen, das war lustig. Wir haben im Wald auch Holzhäuser gebaut, das hat Spaß gemacht. Nach dem Mittagessen kamen die Wolkenkratzer zu uns, um gemeinsam mit uns zu spielen. Dabei ist mir ein Zahn rausgefallen. Ich habe gedacht: „Ohhh nein, mein Zahn, was mache ich jetzt?“ Ich ging zu Frau Lummitsch und durfte den Zahn erst einmal wegbringen. Danach mussten wir alle zum Essen und dann ging es auch schon ins Bett. Am nächsten Tag sind wir schwimmen gegangen im See und haben ein Floß gebaut. Dieser Tag hat mir am besten gefallen. Der letzte Tag war dann schnell da und wir mussten alle Sachen packen. Einen kleinen Moment mussten wir warten, dann kamen die Busse. Es hat eine Zeit gedauert, aber wir waren endlich wieder zu Hause. Mein Papa hat mich abgeholt und ich war endlich wieder zu Hause. Aber die Stammgruppenfahrt war wirklich aufregend.

Ida Zimmermann, Stammgruppe 10

 

Meine Klassenfahrt

Wie jedes Jahr begann das Schuljahr mit der Kennenlernfahrt. Alle Stammgruppen der vierten bis sechsten Klasse sind vom 21. bis zum 24. August in die Jugendherberge nach Malchow gefahren. Am Dienstag um 9.00 Uhr ging es los. Mit dem Bus fuhren wir eineinhalb Stunden nach Malchow. In der Jugendherberge haben wir gleich unsere Zimmer bezogen. Wir Jungs der Stammgruppe 10 haben ein 10-Bett-Zimmer bekommen. Am Nachmittag haben wir uns für eine Stadtrallye in Teams aufgeteilt und bekamen einen Zettel mit Aufgaben und einer Wegbeschreibung. Um die Aufgaben zu lösen, haben wir Leute gefragt und Senioren vor einem Altenheim. So haben wir viele interessante Informationen über die Stadt Malchow gesammelt. Nach dem Abendbrot haben wir „Mogelmotte“ gespielt. Bei diesem Kartenspiel ist es erlaubt zu schummeln. Das fand ich super und wünsche es mir auch für Zuhause. Am Mittwoch nach dem Frühstück kamen die Wolkenkratzer. Das war eine Gruppe, die sich mit uns beschäftigt hat. Vormittags haben sie mit uns gespielt, nachmittags haben wir eine Hütte gebaut. Dann konnten wir mit den Wolkenkratzern klettern. Es hat Spaß gemacht, die anderen zu sichern, war aber auch ganz schön hoch. Zum Abendbrot haben wir gegrillt. Alle haben danach mit den Wolkenkratzern das große „Chaosspiel“ gespielt. Am nächsten Tag war es unser Ziel, ein Floß zu bauen. Dafür sind wir an den See gegangen. Nach einem ewig langen Fußmarsch durften wir erst einmal baden. Danach haben wir das Knoten geübt. Beim Knotenwettbewerb konnten wir „die größte Pizza Malchows“ gewinnen. Ich habe leider nicht gesiegt. Später haben wir dann das Floß gebaut. Am Freitagmorgen packten wir die Koffer und säuberten die Zimmer. Das war ganz schön anstrengend. Dann ging es nach Hause. Ich war froh, als wir wieder in Neubrandenburg waren. Ich war erschöpft, aber glücklich. Am tollsten fand ich das Floßbauen und die Aktionen der Wolkenkratzer. Ich habe meine Familie jedoch sehr vermisst.

Finn Lemke, Stammgruppe 12

 

 

 

Meine erste Stammgruppenfahrt

 

Vom 21. bis zum 24. August 2018 waren wir auf der Stammgruppenfahrt in Malchow. Alle Mittelgruppen sind mitgekommen. 

Als wir in Malchow ankommen sind, haben wir erst einmal die Betten in unseren Zimmern bezogen. Dann, als wir fertig waren, haben meine Freunde und ich eine Stadtrallye gemacht. Als wir wieder da waren, haben wir uns erstmal aufs Zimmer verzogen. Am nächsten Tag waren wir mit den „Wolkenkratzern“, eine Gruppe junger Leute, klettern. Ich bekam ein richtiges Kribbeln im Bauch. Phoebe und ich waren ganz oben, da hat ein Wolkenkratzer gerufen: „Ihr könnt jetzt loslassen, die anderen lassen euch dann runter!“ Ich war richtig aufgeregt. Ich habe es zwar bei den anderen gesehen, aber es selbst zu erleben, war noch ein bisschen spannender. Danach haben wir die Leiter losgelassen und es hat sich wie fliegen angefühlt. Am vorletzten Tag sind wir zum Fleesensee gewandert. Wir sind erst baden gegangen. Nach 15 Minuten hat der Bademeister gepfiffen und wir mussten alle herauskommen. Dann sagte er: „Jetzt sind die Knoten dran. Nachher machen wir einen Wettbewerb und wer gewinnt, bekommt die größte Pizza Malchows!“ Luis hat den Wettbewerb gewonnen. Daraufhin haben wir die Flöße gebaut und landeten auf dem 2. Platz. Luis hat am Abend die Pizza mit uns geteilt. Als der nächste Morgen anbrach, haben wir gepackt und die Koffer nach unten gebracht. Als wir in Neubrandenburg angekommen sind, rannte ich zu Mama und wir fuhren nach Hause. 

Insgesamt war die Stammgruppenfahrt echt lustig und schön. Aber ich war trotzdem froh, wieder zu Hause zu sein.      

 

 

Johanna Steinort, Stammgruppe 11

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Stammgruppenfahrt

 

Wir, die Mittelgruppenkinder aus Haus 3 und Haus 2, sind vom 21. bis zum 24. August 2018 zur Klassenfahrt nach Malchow gefahren. 

Nachdem wir angekommen waren, mussten wir erstmal auf die Koffer warten. Danach haben wir uns alle auf dem Hof versammelt und die Zimmeraufteilung vorgenommen. Ich war froh, dass Lilly und ich zusammen in einem Zimmer waren. Unsere Zimmer waren sauber und schön, aber wir hatten nicht so viel Platz. Das Essen war auch sehr lecker. Am ersten Tag haben wir eine Stadtrallye durchgeführt. Es hat Spaß gemacht, aber meine Füße haben mir danach weh getan. Am Abend haben wir uns alle noch einmal versammelt und über den Tag gesprochen. Wir mussten danach auf unsere Zimmer. Lilly, Johanna und ich haben noch zusammen geredet. Aber Lilly musste mal wieder übertreiben und hat Johanna erschreckt. Am nächsten Tag waren wir mit den Wolkenkratzern, das ist eine Gruppe von jungen Leuten, klettern. Lilly musste mir immer hochhelfen, das war lustig. Wir haben im Wald auch Holzhäuser gebaut, das hat Spaß gemacht. Nach dem Mittagessen kamen die Wolkenkratzer zu uns, um gemeinsam mit uns zu spielen. Dabei ist mir ein Zahn rausgefallen. Ich habe gedacht: „Ohhh nein, mein Zahn, was mache ich jetzt?“ Ich ging zu Frau Lummitsch und durfte den Zahn erst einmal wegbringen. Danach mussten wir alle zum Essen und dann ging es auch schon ins Bett. Am nächsten Tag sind wir schwimmen gegangen im See und haben ein Floß gebaut. Dieser Tag hat mir am besten gefallen. Der letzte Tag war dann schnell da und wir mussten alle Sachen packen. Einen kleinen Moment mussten wir warten, dann kamen die Busse. Es hat eine Zeit gedauert, aber wir waren endlich wieder zu Hause. Mein Papa hat mich abgeholt und ich war endlich wieder zu Hause. Aber die Stammgruppenfahrt war wirklich aufregend.

 

 

Ida Zimmermann, Stammgruppe 10

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine Klassenfahrt

 

Wie jedes Jahr begann das Schuljahr mit der Kennenlernfahrt. Alle Stammgruppen der vierten bis sechsten Klasse sind vom 21. bis zum 24. August in die Jugendherberge nach Malchow gefahren.

Am Dienstag um 9.00 Uhr ging es los. Mit dem Bus fuhren wir eineinhalb Stunden nach Malchow. In der Jugendherberge haben wir gleich unsere Zimmer bezogen. Wir Jungs der Stammgruppe 10 haben ein 10-Bett-Zimmer bekommen. Am Nachmittag haben wir uns für eine Stadtrallye in Teams aufgeteilt und bekamen einen Zettel mit Aufgaben und einer Wegbeschreibung. Um die Aufgaben zu lösen, haben wir Leute gefragt und Senioren vor einem Altenheim. So haben wir viele interessante Informationen über die Stadt Malchow gesammelt. Nach dem Abendbrot haben wir „Mogelmotte“ gespielt. Bei diesem Kartenspiel ist es erlaubt zu schummeln. Das fand ich super und wünsche es mir auch für Zuhause. Am Mittwoch nach dem Frühstück kamen die Wolkenkratzer. Das war eine Gruppe, die sich mit uns beschäftigt hat. Vormittags haben sie mit uns gespielt, nachmittags haben wir eine Hütte gebaut. Dann konnten wir mit den Wolkenkratzern klettern. Es hat Spaß gemacht, die anderen zu sichern, war aber auch ganz schön hoch. Zum Abendbrot haben wir gegrillt. Alle haben danach mit den Wolkenkratzern das große „Chaosspiel“ gespielt. Am nächsten Tag war es unser Ziel, ein Floß zu bauen. Dafür sind wir an den See gegangen. Nach einem ewig langen Fußmarsch durften wir erst einmal baden. Danach haben wir das Knoten geübt. Beim Knotenwettbewerb konnten wir „die größte Pizza Malchows“ gewinnen. Ich habe leider nicht gesiegt. Später haben wir dann das Floß gebaut.

Am Freitagmorgen packten wir die Koffer und säuberten die Zimmer. Das war ganz schön anstrengend. Dann ging es nach Hause. Ich war froh, als wir wieder in Neubrandenburg waren. Ich war erschöpft, aber glücklich. Am tollsten fand ich das Floßbauen und die Aktionen der Wolkenkratzer. Ich habe meine Familie jedoch sehr vermisst.

 

 

Finn Lemke, Stammgruppe 12

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