Theater an der EVA - alle guten Dinge sind drei

Vom Salz in der Suppe, über die Frage der Schuld bis hin zum bekanntesten Liebespaar der Weltliteratur – am 5. Dezember 2013 begeisterten uns erneut die Schauspieler des White Horse Theatres live on stage…
Kann man es in Worte fassen, wie sehr man einen anderen Menschen liebt? Ein König verlangt von seinen Töchtern genau das. Die Antwort der einen Prinzessin entsetzt ihn derart, dass er sie aus dem Schloss verbannt… Die jüngsten Theaterbesucher, die Schüler der Jahrgänge 3 bis 6, wurden ab 9.00 Uhr für etwa eine Stunde mit A Pinch of Salt ins englische Mittelalter zu verrückten Königen, dummen Schwestern, arroganten Prinzen und der Frage nach dem Wert der Liebe entführt.
Weiter ging es um 11.00 Uhr für die Schüler der 7. bis 9. Jahrgänge mit Stick and Stones. Der Titel des Stücks steht in Verbindung zu dem englischen Kinderreim „Sticks and stones will break my bones, but names can never hurt me“. Hier stehen Schuld und Courage im Mittelpunkt – wie verhält man sich, wenn man Zeuge von Gewalt gegen Mitmenschen wird? Ist man Mittäter, wenn man nicht eingreift? Sind Täter auch Opfer? ...
Shakespeares Romeo and Juliet erwartete die Schüler der Sekundarstufe II ab 13.00 Uhr. „It was the nightingale, and not the lark, that pierced the fearful hollow of thine ear…" Julia versucht ihren Romeo zu beruhigen, ihn noch einen Augenblick länger bei sich zu wissen, doch der Abschied naht. Eine junge Liebe zerbricht an der Fehde der Alten. Der Klassiker wurde leicht gekürzt und ob der Tragödie, verspricht es mitunter unkonventionell und humorvoll zuzugehen.

Jenny Mosdorf

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