Jahreslosung 2020

"Ich glaube; hilf meinem Unglauben!"
  Markus 9,24

Klassenfahrt Mittelgruppen nach Malchow

Am Dienstagmorgen, dem 1.9.2009 um 09.00 Uhr holten uns 3 Busse vom Divi- Parkplatz ab. Alle Mittelgruppen wollten für 4 Tage gemeinsam in die Jugendherberge Malchow fahren.    Unser Gepäck wurde eingestapelt, und los ging die Fahrt zur Jugendherberge Malchow. Als wir dort ankamen, wurden uns die Zimmer zugewiesen. Danach gab es Mittagessen und anschließend machten wir eine Stadtrallye durch Malchow und das ausgerechnet bei 30 Grad Celsius im Schatten.

Am Mittwoch war Schattenspringertag. Am Vormittag stapelten wir Kisten und bereiteten uns auf den „Eierfall“ vor. Der Eierfall sollte am Abend stattfinden und ging so: Man sollte ein Ei so mit Naturmaterialien umwickeln, dass es einen Sturz aus 3 m Höhe unbeschadet überleben könne.  Am Nachmittag bekamen wir ganz viele Aufgaben und Spiele, die wir als Team schaffen sollten. Wir schafften fast alle. Am Abend grillten wir, und veranstalteten den Eierfall. Es überlebten alle Eier.

Donnerstag,  3.9.2009: Eine dicke Regenwolke hängt über der Jugendherberge Malchow.   Eigentlich wollten wir heute Kanu fahren, aber der ständige Regen ließ das nicht zu. Also schlug Frau Lummitsch vor Kegeln zu gehen. Anschließend wollten wir zum Heimatkundemuseum gehen und uns die Drehbrücke anschauen. Wir gingen also zum Kegeln ins Sporthotel Malchow. Unsere Klasse wurde in drei Mannschaften  geteilt. Das Kegeln machte uns sehr viel Spaß und die Zeit verging sehr schnell. Als wir mit dem Kegeln fertig waren gingen wir zur Drehbrücke und schleckten ein leckeres Eis. Wir hatten Glück: Als  wir das Eis  aufgegessen hatten, ging gerade die Drehbrücke auf und wir konnten beobachten, wie die Schiffe durchfuhren. Nachdem die Drehbrücke wieder zu war eilten wir zum Heimatkundemuseum. Dort angekommen wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Während die erste Gruppe Schule spielte, schaute sich die zweite Gruppe eine Badeeinrichtung, eine  Schusterwerkstatt,  eine Kinderzimmereinrichtung, ein Wohnzimmer mit Esstisch und einer  Radioanlage und eine Küche an. Nach der Hälfte der Zeit  wurde getauscht. Auf dem Rückweg kamen wir gerade noch rechtzeitig über die Drehbrücke bevor sie wieder aufging. Zurück in der Jugendherberge konnten wir endlich mal machen was wir wollten. Zum Abschluss des Tages trafen wir uns alle und beschlossen, dass es ein sehr schöner Tag war.

Am nächsten Morgen fuhren wir wieder mit den Bussen zum Divi- Parkplatz in Neubrandenburg, und wurden dort von unseren Eltern abgeholt. Eine schöne Woche war zu Ende.

 

Marc Bandemer  

 

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